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Berichterstattung

So, nachdem ich all die Einträge aus meinem Poesieheft in den blog geballert habe, kann ich mich nun wieder auf einfache Posts konzentrieren.

Also, die Ferien sollten mit etwas Nützlichem ausgefüllt werden, vorzugsweise mit einem Job. Da hat sich etwas getan. Zum Einen wollte ich 1, oder 2 Wochen mit einem freiwilligem Praktikum in einer Apotheke verbringen. Wegen einer neuen Mitarbeiterin, die eingearbeitet werden soll, jedoch, konnte ich es nur auf einen einzigen Praktikumstag bringen.. *räusper*

Besser als nichts, oder? Und ja, die andere Sache ist, dass ich, wenn alles klappt, doch noch einen Job als Blaubeerpflückerin annehmen kann. Ich trottel diesen Montag da mal hin. Wenn J. die 10 Stunden Dauerpflücken aushält, dann muss ich es doch auch schaffen.. Für einen großen vollgepflückten Eimer bekommt man 6 € und man schafft so ungefähr 4 davon täglich... Hey, ich wollte mich schon immer mal ausbeuten lassen!

7 - 17 Uhr, das ist doch nix... *ironic*

Abwarten und Kekse essen. Zumindest kann mir keiner Faulheit vorwerfen. *big grin* Vor allem unsere tratschfreudige Nachbarin nicht.. *scared* Ich hasse das Dorfleben. Sehr viele alte, unfreundliche, konservative und unfaire Säcke mit ihren Trullas......... Es gibt auch ganz nette Leute hier, so schlimm ist es ja nicht, aber diese ganzen Vollpfosten machen einem das Leben hier deutlich schlechter. Ach übrigens, den Mörder aus unserem Nachbardorf Steimke hat man. Er ist 15 Jahre alt und hat wohl des Öfteren böse Gewaltphantasien gehabt. Es wird ja in all den Traschblättern/-sendungen davon berichtet... Ja, so können die negativen Seiten des Homo Sapiens aussehen.

 -cut für heute-

27.7.07 22:29


m.r.H./E. 2007

  • sozial benachteiligt
  • meint kein Geld
  • mit dem man gute Bildung finanzieren könnte
  • mit dem man die Existenzängste verkleinern hätte können
  • Trennungskind
  • ein Kind, das getrennt von Vater/Mutter lebt
  • ein Kind, das zumeist verzichten muss
  • auf Familienleben, Stabilität, Sicherheit
  • Verlust von Glück und Unbesorgtheit
  • ein Einschnitt in die Psyche 
  • ein Kind, das Nachteile in der Schule hat
  • niemanden interessiert das
  • alle sehen nur auf die Noten 
  • ich habe auch jetzt noch Nachteile
  • Auswirkungen, die ich jetzt noch zu spüren bekomme
  • mich traf es, trifft es
  • nein, nicht die anderen
  • die können alles machen was sie wollen
  • ich kenne die falschen Leute
  • die frustrieren mich alle
  • und merken es nicht einmal
  • Salz in die Augen
  • Salz ins Gesicht
  • das Salz der Überlegenheit
  • das Salz des Hohns
  • mich sieht keiner
  • ich will alles
  • und bekomme nichts
  • wenn ich die Musik nicht anstelle 
27.7.07 22:08


m.r.H/E. 2007

  • Wer ist sie, die da wartet
  • bis ihr Leben anfängt?
  • Ich sehe sie nich oft
  • sie scheint sich zu verstecken
  • hinter ihrer Angst
27.7.07 21:58


m.r.H/E. 2007

Send me an Angel

  • Und wieder
  • blätter ich in den Seiten
  • um den erneut empfundenen Kummer
  • niederzuschreiben
  • Der Auslöser: nicht eindeutig, ein bischen die schöne Nachstimmung, aber auch das Leben anderer
  • Ein wenig geweint
  • ein wenig gewünscht
  • das ist passiert
  • die Gefühle halten sich jetzt zurück
  • hinterlassen eine ungesunde Leere
  • mit ungeordneten Gedanken
  • ich denke an morgen
  • an morgen in einem Jahr
  • Erschaudern
  • die Zukunft macht mir Angst
  • die Realität ist wie eine spitze Nadel,
  • die sich daran erfreut willkürlich meine zurechtgeträumten Pläne zu durchbohren
  • damit sie mit einem lauten Knall zerspringen
  • manchmal drückt sich meine Stimmung
  • weil die aufgeblasenen Tatsachen anderer
  • wie ausgelegte Gift-Köder meine Gedanken schlecht und krank machen
  • Aber danach ist Ruhe
  • der schnelle tödliche Zug rast auf mich zu
  • doch ich taumel ihm blind entgegen
27.7.07 21:49


mein rotes Heft/Eintrag 2007

  • Der neue Tag ist schon angebrochen
  • ich bin noch wach, denke
  • mache mir ein wenig Gedanken
  • über mich
  • mein Fortleben
  • sicher ist nichts
  • ich muss immer noch bangen
  • um die "Zukunft"
  • geht es nur mir so?
  • Bis Mitte Juni muss ich noch harren
  • ein riskantes Warten
  • Belass ich's bei der einen Möglichkeit
  • kann das Nichts immer noch kommen
  • Der nächste Schlag in's Gesicht
  • Ich fühle mich zu schwach
  • um mehr am Steuer zu stehen
  • gelegentlich lenke ich ein
  • zu wenig
  • um den Kurs konstant zu halten
  • es ist falsch sich zu wünschen
  • ein anderer übernähme das Steuer für einen
  • zu einfach
  • nicht gewollt, eigentlich
  • ich schwebe in einer Vakuum-Blase
  • die Tage sind gezählt,
  • doch der Alarm kommt nicht durch
  • was ich weiss, interessiert micht nicht
  • ich ignoriere mich
  • und was machen die anderen?
  • sie sind dabei ihre Schule, ihre Bildung
  • abzuschließen
  • ich hätte bei ihnen sein können
  • zwischen den Stühlen bin ich nun
  • das ist meine Gruppe
  • aber ich ging
  • meine Psyche zwang mich zu gehen
  • zweitklassig
  • abgeschrieben
  • ausgeschlossen
  • keine Elite, niemals
  • einfacher Durchschnitt
  • Unbewusstsein
  • Scham
  • Verunsicherung
  • Krankheit
  • eine große Trauer
  • ein sich grämendes Innres
  • Ich habe nicht so viele Tränen
  • wie ich eigentlich vergießen will
  • Ich habe nicht so viel Wut
  • um pausenlos in ihre Gesichter zu schlagen
  • Ich habe nicht so viel Stimmkraft
  • um jahrzehntelang meinen Unmut herauszuschreien
  • ich muss mir mein Scheitern eingestehen
  • ansonsten geht es nicht weiter
  • ein Rückfall in alte Muster wäre tödlich
  • ich muss endlich schlafen..
27.7.07 21:39


mein rotes Heft/Eintrag 2006

Ein Sonntag

  • Die Nacht war nicht gut
  • von abstoßenden Träumen heimgesucht
  • von einer frustrierenden Grundstimmung befallen
  • haben die wenigen Stunden nicht zu einer echten Erholung gereicht
  • Da sind noch die depressiven Nachwirkungen,
  • die sich seit meiner Flucht von der Party eingestellt haben
  • Ich höre psychadelische Musik
  • die, die ich vor Incident 1 gehört habe
  • und frage mich erneut Elementares
  • Ein bischen vom Würgereiz geschüttelt
  • versuche ich mir vorzustellen, was in meinem so genannten Leben optionell passieren könnte
  • Wer seine Gegenwart nicht akzeptiert,
  • geht dazu über sich an die Zukunft zu wenden
  • Dieses Verhalten zeugt von Verzweiflung, nicht?
  • Verzweifelt ist ein Adjektiv, das von Zeit zu Zeit ziemlich gut auf mich zutrifft
  • So, wie ich mich hier auf dem Fußboden befinde
  • in meinen pseudo-ausgesuchten 4 Wänden
  • so sehe ich mich selbstbemitleidend manchmal im übertragenen Sinne
  • auch im Leben
27.7.07 21:24


mein rotes Heft/Eintrag 2006

Hackfressen

  • Sie sehen dich an
  • wo du wandelst
  • sie glotzen dir nach,
  • wenn du vorbeigehst
  • sie denken hässliche Wörter
  • über dich
  • sich können sich auch prima verstellen
  • um dich auszuhorchen
  • Ja, das machen sie gerne!
  • Sie lieben es sich überheblich zu geben
  • sie denken, sie müssten allen mit ihrem Verhalten zeigen, wie viel besser sie als jeder andere sind
  • sie lobe ihre Angelegenheiten bis in den Himmel und noch viel weiter
  • SIE WOLLEN BLENDEN
  • beinahe krampfhaft müssen sie sich in Nebensätzen hervorheben, müssen nachdrücklich zeigen, dass sie so viel mehr intelligenter, besser, glücklicher und schöner (egal wie sie aussehen) sind, als man selbst
  • Sie tarnen sich oft
  • als verständliche, hilfsbereite Menschen
  • Aber wer weiss, was sie denken, wenn sie irgend eine "gute" Tat verrichten?
  • Die gemeinen, arroganten Worte, die sich in ihrem Einstein-Brain sammeln?
  • Ich rotze auf euch, ihr Hackfressen
  • Ihr seid neben Nazis die abstossensten Gestalten, die hier auf der Erde wandern
  • Euer heuchlerisches, selbstverliebtes Benehmen widert mich an
  • Ich begegnete einst solch einer Kreatur
  • Und ich verachte sie
  • es ist so offensichtlich, was sie denkt!
  • Da kann jemand noch so viele IQ-Pünktchen in seinem Hirn versammelt haben
  • Das heißt aber noch lange nicht, das er ein bessere Mensch ist
  • du lachhafte Carina
22.7.07 21:59


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